Parcours für neue Perspektiven

In Essen leben 146.711 Menschen mit einer Behinderung. Das sind 24,59 % der Bevölkerung – also fast ein Viertel der insgesamt 596.710 Einwohnerinnen und Einwohner.
Davon haben 91.624 Personen eine anerkannte Schwerbehinderung mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50. Das entspricht 15,35 % der Gesamtbevölkerung.
(Stand: Januar 2026)

Der Parcours für neue Perspektiven bietet an verschiedenen Mitmach-Stationen die Gelegenheit, selbst aktiv zu werden. Er lädt dazu ein, den Blickwinkel zu wechseln und typische Herausforderungen kennenzulernen, denen Menschen mit Behinderung im Alltag begegnen.

Welche Hürden entstehen auf unebenem Untergrund mit Rollstuhl oder Rollator?

Wie verändert sich Kommunikation, wenn Sehen oder Verstehen eingeschränkt ist?

Und was bedeutet Reizüberflutung?

Der Parcours beinhaltet folgende Stationen:

Die Welt ohne Filter – Reizüberflutung im Alltag
Leichte Sprache? …ist ganz schön schwer!
Sehen verändert sich! …wenn der Blick verschwimmt.
Ein paar Jahre älter! …wenn jeder Handgriff anstrengender wird.
Kannst du mir zeigen, was du mir sagen möchtest?
Barrieren im Alltag… Kein Weg ohne Hindernis!
Leben mit Demenz: Erinnern wird schwer – Vertrautes wird fremd

Der Parcours kann bei der Menschenstadt Essen für Veranstaltungen und Bildungsangebote ausgeliehen werden.

Es entstehen keine Kosten, wir bitten aber um eine Spende für die Instandhaltung und Pflege des Parcours.

Bank für Kirche und Diakonie
DE55 3506 0190 1011 1400 13
BIC: GENODED1DKD

    Wir verwenden die von Ihnen an uns übermittelten Daten ausschließlich zur Bearbeitung ihrer Anfrage. Weitere Informationen erhalten Sie über unsere Datenschutz-Erklärung.

    Der Parcours für neue Perspektiven wurde finanziert durch den Förderplan Essen inklusiv der Stadt Essen.

    Wir danken herzlich für die Unterstützung!

    Mit großer Unterstützung des Netzwerks inklusives Bremerhaven.
    Vielen Dank für die Zusammenarbeit!