Gedenkstättenfahrt nach Hadamar

Am Wochenende 10.-11. Oktober 2026 waren wir mit einer Gruppe in der Gedenkstätte Hadamar.

In Hadamar haben die Nationalsozialisten viele Menschen mit Behinderung und psychischen Erkrankungen ermordet.

Der Besuch in der Gedenkstätte hat uns bewegt. Es war für alle bedrückend an diesem Ort zu sein.

Wir haben uns mit den Verbrechen der Nationalsozialisten beschäftigt.

Und damit was Menschen anderen Menschen antun können.

Erinnern heißt: Wir müssen etwas tun.

Jede:r ist mit einer Idee nach Hause gefahren, was man selbst tun kann.

Widersprechen, wenn schlecht über andere Menschen gesprochen wird.

Freunden und Bekannten von dem Besuch in Hadamar erzählen.

Menschen unterstützen, die ausgegrenzt werden.

Uns für Inklusion und Menschenrechte einsetzen.

Denn erinnern bedeutet auch, Verantwortung für heute zu übernehmen.

Der Blick in die Geschichte zeigt uns, wie wichtig es ist, die Würde und die Rechte jedes Menschen zu schützen.

Auch heute müssen wir aufmerksam bleiben und dürfen nicht wegsehen, wenn Menschen ausgegrenzt werden.

Die Fahrt wurde ermöglicht aus Kollektenmitteln der Diakonie RWL. Vielen Dank für die Unterstützung!